Komisch, so ohne Facebook

Ich spare Zeit, das merke ich deutlich. Es fehlt aber doch der Austausch. Ganz ohne Facebook geht es nicht. Also habe ich eine neue Gruppe erstellt. Aus “BitClub Monsterjäger” wurde “BitClubs Monsterjäger”. Vielleicht nicht sehr originell, aber einfach und effektiv.

Auch mein privates Facebook Profil wurde entfernt. Gibt es mich jetzt noch? Da halte ich es mit Descartes: “Cogito ergo sum.” Ich denke also bin ich.

Kein Facebook mehr

Da können die Keuler sich freuen. Mein Facebook Account wurde heute entfernt! Gibt es mich jetzt noch? Es ist ja nicht meine BitClub Page entfernt, nein, die private Seite gleich mit. Ein wenig schade finde ich das schon. Ich werde keinen Account unter falschem namen anlegen. So wichtig ist das alles nicht. Jetzt wird hier Gas gegeben. YouTube gibt es noch und Xing. Und die wirkliche Auseinandersetzung, die wird vor Gericht stattfinden.

Der BitClub am Ende

Lange hat es gedauert, doch nun scheint es so weit zu sein. Nichts geht mehr bei der BitClub Network Inc.. Alle Investoren, aber auch viele der zuletzt aufgesprungenen MLM-Betreiber, schauen in die Röhre. Während erstere “nur” den Verlust ihres Einsatzes zu beklagen haben, müssen alle “Sponsoren” nun befürchten, von ihrer Downline auf Schadebersatz verklagt zu werden. Weiterhin ermittelt seit längerem die Staatsanwaltschaft anter dem AZ 56/12 JS 80/18 wegen Betrugs und anderer Delikte gegen die Betreiber des Schneeballsystems.

Die großen Bosse kümmert das nicht. Jörg Wittke, Chef der erfolgreichen Centurion-Downline, hat mit “Jubilee-Ace”, einem Ponzi-System, das hohe Gewinne durch Arbitrage verspricht, eine neue Heimat gefunden. Wieder das geilste, beste, unglaublichste System aller Zeiten. Seit 35 Jahren treibt er nun seine Spielchen.

Jetzt aber könnte es eng für ihn werden. Zu viele fühlen sich getäuscht, zu viele habe seinen großen Versprechungen getraut. Es bleibt abzuwarten, ob aus dem Grummeln ein Elan erwächst, diesen Machenschaften endlich ein Ende zu setzen.

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Eine neue Weltwährung entsteht

„Das Kernproblem konventioneller Währungen ist das Ausmaß an Vertrauen, das nötig ist, damit sie funktionieren. Der Zentralbank muss vertraut werden, dass sie die Währung nicht entwertet, doch die Geschichte des Fiatgeldes ist voll von Verrat an diesem Vertrauen. Banken muss vertraut werden, dass sie unser Geld aufbewahren und es elektronisch transferieren, doch sie verleihen es in Wellen von Kreditblasen mit einem kleinen Bruchteil an Deckung. Wir müssen den Banken unsere Privatsphäre anvertrauen, vertrauen, dass sie Identitätsdieben nicht die Möglichkeit geben, unsere Konten leerzuräumen. Ihre massiven Zusatzkosten machen Micropayments unmöglich.

Eine Generation früher hatten Nutzer von Time-Sharing-Computersystemen ein ähnliches Problem. Vor dem Aufkommen von starker Verschlüsselung mussten die User sich auf Passwortschutz für ihre Daten verlassen und dem Systemadministrator vertrauen, dass dieser ihre Informationen vertraulich hielt. Diese Privatsphäre konnte jederzeit aufgehoben werden, wenn der Administrator zu dem Schluss kam, dass sie weniger wog als andere Belange, oder auf Anweisung seiner Vorgesetzten. Dann aber wurde starke Verschlüsselung für die Masse der Nutzer verfügbar, und Vertrauen war nicht länger nötig. Daten konnten auf eine Weise gesichert werden, die einen Zugriff durch Dritte – egal aus welchem Grund, egal mit wie guten Entschuldigungen, egal was sonst – unmöglich machten.

Es ist Zeit, dass wir dasselbe mit Geld machen. Mit einer elektronischen Währung, die auf einem kryptografischen Beweis beruht und kein Vertrauen in Mittelsmänner benötigt, ist Geld sicher und kann mühelos transferiert werden.“

Soweit Satoshi Nakamoto, der als Erfinder des Bitcoins gilt.

Damit ist schon sehr viel gesagt, aber noch nicht alles. Die Rolle der Notenbanken ist noch nicht hinreichend untersucht, Sie geraten immer mehr in die Rolle der Finanzierer staatlicher Budgetdefizite. Im Rahmen der Eurozone wird der nächste Tabubruch vorbereitet. Eher früher als später wird es zu gemeinsamen EU-Staatsanleihen kommen. Damit nicht genug. Auf Dauer wird sich Deutschland dem Druck zur Angleichung der Lebensverhältnisse in der gesamten EU nicht entziehen können. Nach dem Solidaritätszuschlag Deutschland Ost wird es zu einem Soli EU–Süd kommen. Finanziert wird das alles mit billigem Geld. Die Inflation ist nicht tot, sie kehrt zurück: Die Großhandelspreise in Deutschland sind im April gegen April 2016 um 4,7% gestiegen. Das wird unmittelbar auf die Verbraucherpreise durchschlagen.

Vor diesem Hintergrund muss man den rasanten Anstieg des Bitcoin Preises sehen und bewerten:

·        Der Bitcoin ist durch seine Konstruktion unveränderlich auf 21 Mio. begrenzt

·        Er ist schon jetzt in der ganzen Welt bekannt

·        Er ist auf verschiedenen Plattformen fungibel in enger Spanne handelbar

·        Die Transaktionstechnik wird ständig ausgebaut

Durch die eingebaute unabänderliche Stabilität wird der Bitcoin zunehmend populärer. Doch wir stehen erst am Anfang dieser Entwicklung. Immer mehr wollen einen Anteil an diesen 21 Mio. erwerben. Auf der ganzen Welt. Wo wird der Preis hingehen? Es wird Rückschläge geben, aber nach oben gibt es kein Halten. Was wir jetzt erleben, ist erst der Anfang. Ich bin mir sicher, wir werden noch in diesem Jahrzehnt einen Preisanstieg auf über 50.000 € erleben.

Vielen Menschen ist das Produkt noch zu abstrakt, Sie haben lieber den Geldschein in der Hand. Obwohl – zahlen wir heute nicht ohnehin schon meistens mit ec – Karte, Kreditkarte oder per Banküberweisung? Unser Papiergeld hat bestimmt seinen Wert auch nicht durch den Wert des Papieres, sondern letztlich durch die Akzeptanz und die bestimmt sich und die Fälschungssicherheit. Genau das ist beim Bitcoin auch gewährleistet. Er ist eine Kombination aus Zeichen, die sich theoretisch aufschreiben können. In der Praxis werden dazu handliche Sticks verwendet.

Bitcoins zum Kurs von ca. 5700 € sind vor diesem Hintergrund ein klarer Kaufkurs.